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Pressestimmen:
Jugend kulturell - Förderpreis:
„Schülerischer Scharfsinn - Malte Pieper sorgte für die Überraschung des Abends, denn was der 18-jährige Schüler an jugendlicher Spritzigkeit, Gagdichte und -treffsicherheit an den Tag legte, begeistere die Juroren und das Publikum gleichermaßen. “Malte Pieper steckt im zarten Alter von 18 Jahren alle in die Tasche. Wie er mit exaktem Timing, verblüffender Bühnenpräsenz, genauer Beobachtungsgabe und erfrischenden Ideen das Publikum erobert, zeigt nicht nur, dass jede Menge komisches Potenzial in ihm steckt - er hat sie einfach, die ‘Funny Bones’”, urteilte die Jury.“ (Mehr dazu)
Kölner Express:"Malte Pieper zeigt uns die Welt aus der Sicht eines Schülers. Er zerreißt sich auf der Bühne über Jugendprobleme und Tagesschlagzeilen das Maul. Dabei kann Malte mit sensationellem Stand-up längst mit den Großen mithalten."
Kölnische Rundschau:"(...)Malte Pieper zog seinen Coolness-Faktor (...) aus seinem bissigen Humor. Dabei konnten die Zuschauer wohl froh sein, ihn noch erleben zu können, denn der jüngste ist er nicht mehr. „Ich bin 19 Jahre alt. Ich sage es ganz offen, der Lack ist ab. Wenn es heute hier brennt - ich laufe nicht mehr raus.“ Da wären seine Eltern sicher traurig, denn zu ihnen hat er ein gutes Verhältnis. „Mein Vater hat mich noch nie angefahren. Außer einmal. Mit dem Auto. Er hat zwar gesagt, es sei ein Versehen gewesen, aber das glaube ich nicht. Wer sein Kind Malte nennt, der fährt auch drüber.“" Den ganzen Artikel gibt es hier.
zu meinem Auftritt bei der Springmaus in Bonn, Januar 2012: "Malte Pieper, gerade 20 Jahre alt und schon hoch gelobter Komiker, haut das Publikum von den schicken Hockern. Unglaublich komisch, sprachgewandt und offen, als hätte er nie etwas anderes getan."
"Main-Netz" anlässlich des Gewinns des "Obernburger Mühlsteins (15.10.11):"Auf der Bühne in Obernburg wirkte Malte Pieper verblüffend professionell, begeisterte das Publikum mit seinem jungenhaften Charme, mit seiner ausdrucksstarken Mimik und seinem trockenen Wortwitz, wenn er über Sinn und Unsinn von Weisheitszähnen philosophierte, immer wieder zum Brüllen komische Werbungs-Parodien lieferte und seine angeblich schwere Kindheit thematisierte: »Wer sein Kind Malte nennt, der fährt auch drüber.« (...) ein Abend, der mit dem Sieg eines hoffnungsvollen Stand-up-Comedian der niveauvollen Sorte endete."
Nightwash:"Malte Pieper war klasse!"
Aacherner Zeitung / Aachener Nachrichten:>>> hier geht's zum Artikel
WIR HIER Montag, 20. September 2010 · Nummer 219 Seite 27 ABCDE KURZ NOTIERT KURZ NOTIERT /Sébastien Auroux hat einen neuen Deutschen Rekord in der Zauberwürfel-Disziplin „Fewest Moves“ aufgestellt. Bei den „Austrian Open“ in Wien benötigte der Aachener Mathematikstudent nur 27 Züge, um den klassischen 3x3-Zauberwürfel zu lösen. Bei den „Lemgo Open“ kurze Zeit später schaffte der 24 Jahre alte Speedcuber dasselbe Kunststück noch einmal und stellte seine Bestleistung ein. Auroux hatte den Landesrekord beim „Fewest Moves“ erst vor wenigen Wochen abgeben müssen, danach jedoch selbstbewusst angekündigt, ihn sich bei der nächsten Gelegenheit wiederzuholen. (wyb) Junge Produkttester für Wettbewerb gesucht Aachen. Welcher Radiergummi krümelt am wenigsten? Wie lange behalten Deos ihre Wirkung? Fragen wie diese können Jugendliche beim Wettbewerb „Jugend testet“ untersuchen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 9000 Euro und Reisen nach Berlin. Die Anmeldung zur Stiftung-Warentest-Aktion ist ab sofort bis zum 15. Dezember möglich. Mitmachen kann jeder zwischen zwölf und 19 Jahren, der etwas kritisch testen möchte. Dazu zählen Produkte wie Kopfhörer und Limonade oder Dienstleistungen wie Fahrschulen und soziale Netzwerke. Die Teilnehmer führen ihren Test eigenständig durch und dokumentieren ihre Ergebnisse. Dem Sieger winken 2000 Euro. (wyb) LAnmeldung unter www.jugend-testet.de Der Comedian mit den zwei Gesichtern Malte Pieper kennt das Gefühl, unterschätzt zu werden. Das bereitet ihm keine Probleme, sondern er nutzt es für seine Karriere. VON AMIEN IDRIES Aachen. Wenn man Malte Pieper persönlich trifft, ist der erste Gedanke: „Wie um alles in der Welt will dieser kleine, schmächtige Junge auch nur eine Minute auf einer Comedybühne überstehen?“ Zu schüchtern, zu unbeholfen wirkt der 18-Jährige, als dass man ihm die inzwischen 80 Auftritte auf zahlreichen Kleinkunstbühnen der Republik zutrauen würde. Hätte man sich nicht im Vorfeld via Internet einen seiner TV-Auftritte angeschaut – auch die hat er bereits vorzuweisen – würde man Malte Pieper als aufstrebenden Comedy-Newcomer ins Reich der Fantasie einordnen. Oder gibt es unter Umständen zwei Malte Piepers? Im Gespräch mit dem Gymnasiasten wird schnell klar, dass der Comedian Pieper mindestens in zwei unterschiedlichen Modi funktioniert. Da gibt es den Auftrittsmodus, der bei dem inzwischen versierten Bühnenprofi nur noch in Ausnahmesituationen mit feuchten Händen und Achseln verbunden ist. „Ich bin vor den Auftritten zwar in gewisser Weise angespannt, richtig nervös werde ich aber nur bei vielen Zuschauern oder Fernsehaufzeichnungen.“ Untrennbar mit diesem Auftrittsmodus ist der Beobachtermodus verbunden. In Piepers Augen eine Art Berufskrankheit. „Ich beobachte gerne Menschen“, sagt der mit dem Bus zum Treffpunkt Angereiste und schaut sich um, als wolle er das eben Gesagte unterstreichen. Er wirkt nun ein wenig wie jemand, der auf Beute lauert. Comedy-Beute. Das ist das Komische, Witzige und Kuriose in Alltagssituationen, das er aufsaugt, zuspitzt und auf der Bühne wieder auswirft. Man beginnt zu verstehen, dass ein lauter Mittelpunktmensch, für solcherlei Streifzüge eher ungeeignet ist. Pieper bleibt lieber unauffällig, hält die Klappe und schaut zu. „Ich ertappe mich manchmal dabei, dass ich mich in Situationen, an denen ich selbst beteiligt bin, gewissermaßen nach draußen stelle und beobachte.“ Pieper nennt das „das dritte Auge“. „Ich bin kein Klassenclown“ Genau eine solche Alltagssituation war es auch, die ihm Stoff für den ersten ernsthaften Auftritt lieferte. Pieper wollte in einem Elektromarkt ein Gerät umtauschen und wurde wie eine Figur aus einem Kafka-Roman vom Infopoint an die Kasse, von dort zum Servicecenter und wieder zurück geschickt. Eine Situation, die jeder schon einmal erlebt hat, die aber kaum jemand auf ihre komische Essenz verdichten kann. Pieper hat genau das getan, das Ergebnis auf Kassette aufgenommen und sich beworben. Im Alter von 16 Jahren gab er im März 2008 schließlich auf der offenen Bühne des Kölner Wohnzimmertheaters sein Debüt. Sehr zur Verwunderung seines Umfelds. „Ich bin kein Klassenclown, und ich glaube, dass meine Mitschüler auch heute noch einigermaßen verwundert sind, dass ich das mache.“ Nightwash Die Kassette schickte er auch an „Cindys Talentschmiede“, eine Newcomershow im Berliner Quatsch Comedy Club, die von Cindy aus Marzahn moderiert wird. Nach dem Auswahlprozess, der sich verzögerte, weil die Produktionsfirma über keinen Kassettenrekorder verfügte, hatte Pieper den zweiten Auftritt in der Tasche und seinen Eltern ein Geständnis zu machen: „Ich muss im April nach Berlin.“ So wurde Vater Pieper zum ständigen Begleiter des noch minderjährigen und führerscheinlosen Nachwuchskomikers. Berlin hat er im Sturm erobert und drei Mal in Folge die Talentschmiede gewonnen. Seitdem geht es einfach immer weiter. In seiner Referenzliste findet man neben dem „Quatsch Comedy Club“ und „Nightwash“ auch den „Klagen–furter Kleinkunstpreis“ und das Straßenfest in Burtscheid, bei dem er seine allerersten komödiantischen Schritte wagte. Ingo Appelt ist jetzt sein Kollege Bis zum Frühjahr dieses Jahres organisierte er vieles selbst: Mitschnitte seiner Auftritte verschicken, Kontakte zu Veranstaltern herstellen, Auftritte festmachen, An- und Abreise regeln. Beim Aushandeln von Gagen, die in seinem derzeitigen Karrierestatus noch nicht die Regel sind, standen ihm seine Eltern zur Seite. Inzwischen hat er den ganzen Bürokratiekram delegiert. Eine renommierte Künstleragentur hat ihn unter Vertrag genommen, kümmert sich um Interviewanfragen und vor allem darum, dass Pieper die richtigen Bühnen bespielt. „Ich kannte mich in der Szene überhaupt nicht aus. Häufig habe ich auf die Homepages von anderen Comedians geschaut, um herauszufinden, wo es Auftrittsmöglichkeiten gibt.“ Zu seinen Agenturkollegen gehören jetzt der ewige Praktikant Elton und der Comedy-Fießling Ingo Appelt. Und so ist in den vergangenen zwei Jahren aus dem Hobby langsam aber sicher ein Quasiberuf geworden. Pieper hat gelernt, wie er seine Gags platzieren muss, um größtmögliche Wirkung zu erzielen. Er weiß, dass sitzendes Publikum deutlich besser ist als stehendes („Die müssen ihre Gläser festhalten und können deswegen nicht klatschen“), und dass zu viele Journalisten bei Auftritten Stimmungskiller sind („Die sind halt zum Arbeiten da“). Er hat das Cellospielen an den Nagel gehängt und auch seine Tätigkeit als Fußball-Schiedsrichter inzwischen aufgegeben. Nur die Schule ließ sich nicht einfach streichen. Pieper besucht das Einhard- Gymnasium, wird 2011 das Abitur machen und danach irgendwas mit Sprachen oder Medien studieren. Einfach, weil „ein abgebrochenes Studium sich in jeder Künstlervita gut macht“. Vor allem aber hat er die Tatsache, dass ihn alle unterschätzen, zum Stilmittel gemacht und damit erfolgreich eine Nische im Comedy- Zirkus besetzt. „Wenn ich auf die Bühne komme, fragen sich alle: ‚Wie um alles in der Welt will der Kleine auch nur eine Minute hier bestehen?‘“ Eine Position, aus der sich anscheinend gut agieren lässt. KONTAKT KONTAKT Amien Idries sitzt heute am Wir-Hier- Telefon und freut sich auf Eure Anrufe. Tel.: 0241/5101-319 Fax: 0241/5101-360 amien.idries@zeitungsverlagaachen. de HIER KOMMT IHR: HEUTE MIT MALTE PIEPER (18) HIER KOMMT IHR: HEUTE MIT MALTE PIEPER (18) „Ich bin Malte Pieper, bin im Moment noch 18 Jahre alt und komme aus Aachen. Ich besuche das Einhard-Gymnasium und werde dort im kommenden Jahr das Abitur machen.“ „Der schönste Fleck in der Region ist für mich als Burtscheider natürlich ganz Burtscheid.“ „Wenn ich einen Tag König von Deutschland wäre, würde ich eine große Imagekampagne starten gegen das weit verbreitete Urteil, wir Deutsche hätten keinen Humor.“ „Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken, als Alemannia Aachen beim ersten Spiel im neuen Stadion 0 : 5 gegen St. Pauli verloren hat.“ „Der schönste Tag des Jahres ist jeder angenehm warme Frühlingstag mit Sonne und blauem Himmel.“ Fotos: Michael Jaspers / Wolfgang Plitzner / Stock / Andreas Steindl / ddp „Ein abgebrochenes Studium macht sich in jeder Künstlervita gut.“ COMEDIAN MALTE PIEPER ZU SEINEN ZUKUNFTSPLÄNEN Von Aachen auf die Kleinkunstbühnen der Republik: Malte Pieper hat sein komödiantisches Talent zu allererst auf einem Burtscheider Straßenfest unter Beweis gestellt. Inzwischen gehört er zum aufstrebenden Comedy- Nachwuchs und fühlt sich bei „Nightwash“ und „QuatschComedyClub“ zu Hause. Foto: Michael Jaspers Malte Pieper gewinnt Vorentscheid des Jugend kulturell Förderpreises „Es ist komisch, Komik zu vergleichen“, sagte Malte Pieper, bevor er am 13. September an der Vorentscheidung des „Jugend kulturell Förderpreises“ in Köln teilnahm. 80 Nachwuchs-Comedians aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich für die Teilnahme beworben. 20 davon treten in vier regionalen Vorentscheiden gegeneinander an. Der Förderpreis wird seit 1981 in jährlich wechselnden Kategorien – in diesem Jahr „Kabarett & Co“ – von einem großen deutschen Kreditinstitut vergeben und ist mit insgesamt 20 000 Euro dotiert. Malte Pieper hatte sich beim Vorentscheid im Kölner Bürgerhaus Stollwerck mit vier Komik-Konkurrenten auseinanderzusetzen. Die Jury, zu der auch die Kabarettistin Sarah Hakenberg gehörte, zeichnete Malte Pieper mit dem Jurypreis aus. Auszug aus der Begründung: „Malte Pieper steckt im zarten Alter von 18 Jahren alle in die Tasche und erobert mit exaktem Timing, verblüffender Bühnenpräsenz, genauer Beobachtungsgabe und erfrischenden Ideen das Publikum.“ Nicht nur darüber kann Malte Pieper sich freuen, sondern auch über das Preisgeld in Höhe von 1000 Euro sowie die Qualifikation für das Bundesfinale am 15. November in Hamburg. „Zwar ging es eigentlich nur darum, teilzunehmen und Spaß zu haben, aber das Ding zu gewinnen, ist schon ein starkes Gefühl“, sagte Pieper am Tag nach dem Triumph im Vorentscheid. „Ich ertappe mich manchmal dabei, dass ich mich in Situationen, an denen ich selbst beteiligt bin, nach draußen stelle und beobachte.“ MALTE PIEPER ÜBER SEINE BERUFSKRANKHEIT KULTUR-TIPPS KULTUR-TIPPS Raststätte: Abend der improvisierten Musik Aachen. Die Raststätte in der Lothringerstraße 23 in Aachen lädt am Donnerstag, 23. September, ab 19.30 Uhr zum „Evening of improvised music“ ein. Zu Gast werden Paul Lovens (Drums), Paul Lytton (Percussion), Paul Hubweder (Posaune) sowie Georg Wolf (Bass) sein. Die Musiker sind in der Szene der improvisierten Musik seit Jahren eine feste Größe und versprechen einen Abend voller musikalische Überraschungen. Eupener Katakomben: Elektronischer Abend Eupen. Am Freitag, 24. September, findet ab 20.30 Uhr die vierte Ausgabe des „Soirée Électronique – Musik für Arme und Beine“ in den Katakomben in Eupen (Langesthal 5) statt. Neben dem Duo Waxdolls aus Gent und dem ostbelgischen DJ-Duo Watson & nkay wird auch der Aachener Sticky Dojah auftreten. Der Eintritt kostet für Vollzahler 8 Euro. Schüler und Studenten zahlen 5 Euro. LInformationen im Netz: www.sunergia.be
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